Samstag, 30. Oktober 2010

Mein Wort zum Reformationstag

"(1) Die unterbewusste Überprüfung des Beziehungsstatus, (2) die reflexartige ängstliche Beziehungsverweigerung, (3) das sachbezogene Recyceln von Halbkenntnis, (4) die mangelnde Chancenauswertung des Zeitgeistes und (5) der Mangel an nachhaltigen Beziehungsnetzwerken limitiert Kirchengemeinden in ihren Möglichkeiten."

Ulli Naefken, 30.10.10

Samstag, 16. Oktober 2010

7x Schule 2.0

"Mashable" stellt 7 Social Media Tools für Lehrerinnen und Lehrer vor: 7 Fantastic Free Social Media Tools for Teachers. Werfen Sie einen Blick in die schulischen Möglichkeiten 2.0!

Quelle: http://www.mashable.com

Samstag, 2. Oktober 2010

3 Tipps wie Deine Videos besser werden und somit mehr Zuschauer finden


1. Filme schauen - immer wieder!

Alle FilmemacherInnen sind selbst ZuschauerInnen. So ist es wichtig, viele Filme zu schauen: Auf der Suche nach Nachschub wirst Du fündig bei YouTube & Co., in Deinem Kino, im TV, im iTunes-Store im DVD-Regal oder als Beileger diverser Print-Magazine.

Schon während dem Schauen entwickelt sich in Dir ein Gefühl (Langeweile?), ob Dir der Film gefällt oder nicht. Dem Gefühl musst Du nachgehen und es erforschen. Manchmal kann man von einem schlechten Film mehr lernen als von einem Blockbuster.

Jetzt sehe Dir Deine Erstlingswerke noch einmal an und beginne auch hier die kritische Qualitätskontrolle. Uupps - Du wirst selbst merken, was Du besser machen kannst ...


2. Optimiere Deine Fähigkeiten!

Das Leben ist einem stetigen Wandel unterworfen. Stillstand ist Rückschritt! So ist es wichtig, dass Du Deine technischen und kreativen Fähigkeiten optimierst. Konzentriere Dich dabei nicht nur auf ein Thema (3D, YouTube, Kamera, Regie, Schnitt usw.), sondern versuche die Gesamtheit des Produktionsprozesses zu begreifen und für Dich und Deine Filme einzusetzen.

Diese Art zu denken, bietet Dir ungehörige kreative Möglichkeiten. Sie macht Dich unabhängiger und flexibler. Dass bedeutet nicht, dass Du Dich als kreative One-(Wo)Man-Show entwickeln sollst. Nein - es macht das Arbeiten im größeren Team einfacher, wenn Du ein Gespür dafür entwickeln konntest, was der jeweilige Experte in Deinem Team zu leisten im Stande ist.


3. Werde ein besserer Mitmensch!

Als Filmemacher agierst Du nicht im luftleeren Raum. Du wirst Menschen (Filmkollegen, Kunden u.a.) benötigen, um Deine Arbeit machen zu können: Filme erzählen Geschichten von Menschen, Filmemachen ist Teamwork, Filme benötigen Publikum.

Wenn Du neugierig und vorurteilsfrei auf Deine Mitmenschen zugehst, werden sie Dir nicht nur ihre Lebensgeschichte erzählen, sondern auch Deine treuersten Fans. Und: Deine Filme erhalten eine neue Qualität.